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Arbeitsmedizinische BetreuungArbeitsmedizinische Betreuung

Arbeitsmedizinische Betreuung

Betriebe mit weniger als 10 Beschäftigten
Grundbetreuung und anlassbezogene Betreuung (alle 5 Jahre)
- nach den Vorgaben der DGUV Vorschrift 2 -
Arbeitsmedizinische BetreuungArbeitsmedizinische Betreuung

Arbeitsmedizinische Betreuung

Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten
Grundbetreuung und betriebsspezifische Betreuung
- nach den Vorgaben der DGUV Vorschrift 2 -
Leitlinie Suchtprävention im Betrieb - Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM).     Mehr Informationen!

Arbeitsmedizin

Die kooperierenden Arbeitsmediziner der BfbA erfüllen einen wesentlichen Teil des präventiven Auftrags in dem medizinischen Versorgungssystem. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zu einer partnerschaftlichen Unternehmenskultur. Ziel betriebsärztlichen Handelns ist der gesunde, zufriedene und leistungsfähige Beschäftigte in einem wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen, das gleichermaßen kunden- wie beschäftigtenorientiert ist und die ihm eigenen Gesundheitspotentiale bereits bei der Arbeits- und Organisationsgestaltung berücksichtigt. Die kooperierenden Arbeitsmediziner und Betriebsärzte der BfbA unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung ihres betrieblichen Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagement, indem sie die Bedingungen von Gesundheit analysieren und Faktoren, die Gesundheit schützen und fördern in den Mittelpunkt stellen.

Die BfbA arbeitet eng mit betriebsärztlichen Praxen aus den Bundesländern: Berlin, Brandenburg und Bayern zusammen.

Beratungs- und Betreuungsleistungen in der Arbeitsmedizin

  • Erbringung nach den Vorgaben des Arbeitssicherheitsgesetzes und der DGUV Vorschift 2
  • Arbeitsmedizinische Vorsorge nach der neuen Arbeitsmedizinischen Vorsorgeverordnung (ArbMedVV) 2013
  • Pflichtvorsorge - Angebotsvorsorge - Wunschvorsorge (auch Inhouse möglich)

Spezialgebiete der Arbeitsmedizin

Die Arbeitsmediziner beraten und unterstützen auch in den Bereichen:

  • Suchtprävention
  • Arbeitspsychologie
  • Mutterschutz
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
  • Betriebliche Wiedereingliederung (BEM)

In der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge - ArbMedVV, zuletzt geändert durch Artikel 1 der Ersten Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge (vom 23. Oktober 2013, in Kraft getreten am 31. Oktober 2013) wird die Form der betriebsärztlichen Untersuchungen neu definiert. Dabei kommen auch einige neue Pflichten auf den Arbeitgeber (Unternehmer) zu.

Arbeitsmedizinische Vorsorge fällt ab sofort unter die ärztliche Schweigepflicht. Das heißt, der Unternehmer erhält nur noch eine einfache Teilnahmebescheinigung die keine ärztlichen bzw. untersuchungsrelevanten Befunde enthält. Informationen über gesundheitliche Bedenken kann der Betriebsarzt nur noch an den Unternehmer weiterleiten, wenn dies der Beschäftigte ausdrücklich gewünscht hat.

Der Unternehmer ist verpflichtet eine Gesundheitskartei zu führen. In dieser Kartei werden die Beschäftigten mit ihren Arbeitsbereichen erfasst und entsprechend den Pflicht- und Angebotsvorsorge - Anlässen zugeordnet. Für die geforderte Gesundheitskartei gibt es keine formaljuristische Anforderung. In der Praxis hat sich eine elektronische Liste (Excel) bewährt. Eine Mustervorlage kann hier heruntergeladen werden.

Haben Sie Fragen zur neuen ArbMedVV zur arbeitsmedizinischen Vorsorge oder zu den notwendigen Anlässen?
Sind Sie auf der Suche nach einem Betriebsarzt bzw. eines Partners in der Arbeitsmedizin?

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

BfbA

Bürozeiten

Montag - Donnerstag:
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